"Hör nicht auf den Ton meiner Stimme!
Vernimm nur meine Nachricht!"
- Diese Worte treffen unweigerlich auf taube Ohren.
"Dein Ton ist zu barsch, zu betäubend für mich,
um deine Nachricht zu verstehen!"
- Auch diese Worte treffen unweigerlich auf taube Ohren.
In dem Moment, wo wir anderen einen einseitigen Spiegel vorhalten,
um ihnen ihre eigene Reflexion zu zeigen,
gelingt es uns nicht, ihn zu benutzen,
um über uns selbst zu reflektieren.
Lasst uns die Spiegel der Achtsamkeit weise einsetzen,
um mehr auf unser eigenes "Richtig und Falsch" zu achten,
als auf das der anderen.
Der Dharma ist wie ein Spiegel -
er hilft uns, mehr über uns selbst zu reflektieren, als über andere.
